{"id":3118,"date":"2024-01-22T10:59:07","date_gmt":"2024-01-22T09:59:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.realschule-altenwalde.de\/wordpress\/?p=3118"},"modified":"2024-01-22T11:05:21","modified_gmt":"2024-01-22T10:05:21","slug":"weiteres-von-der-handball-em","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.realschule-altenwalde.de\/wordpress\/2024\/01\/22\/weiteres-von-der-handball-em\/","title":{"rendered":"Weiteres von der Handball-EM"},"content":{"rendered":"<p>Durch die Niederlage der Schweizer gegen Nordmazedonien hatte das DHB-Team den Gruppensieg in eigener Hand. Ein Sieg gegen die starken Franzosen, h\u00e4tte den deutschen zwei wichtige Punkte mit in die Hauptrunde gebracht. Ein Blitzstart der deutschen (3:0), brach die Franzosen vorerst zum Staunen. Durch schnelles Tempo der Franzosen, provozierten sie mehrere 7m Strafw\u00fcrfe, aber Bundestrainer Alfred Gislason hatte ja noch ein Ass im \u00c4rmel. Gislason brachte darauf hin David Sp\u00e4th, der dem franz\u00f6sischen Linkau\u00dfen Hugo Descat zwei Versuche aus Nahdistanz abnahm.<br \/>\nKurz vor der Halbzeit sorgten die Franzosen mit einem 3:0 Lauf f\u00fcr einen Stimmungsd\u00e4mpfer in der ausverkauften Mercedes Benz Arena. (17:15) Als Knorr per Siebenmeter den ersten Ausgleich seit der 28. Minute herstellte, war die Arena endg\u00fcltig unter Strom (25:25). H\u00e4fner drehte den Regler mit seinem Dreher zur F\u00fchrung sogar noch einmal nach oben (26:25). Bei 27:27 nahm Gislason acht Minuten vor dem Ende seine n\u00e4chste Auszeit, doch die Franzosen kamen besser zur\u00fcck auf die Platte und stellten durch einen Doppelschlag vorentscheidend auf 29:27. Am Ende stand ein 33:30 auf der Anzeigetafel f\u00fcr die Franzosen, die DHB-Auswahl verlor zwei wichtige Punkte f\u00fcr die Hauptrunde.<\/p>\n<p>Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Hauptrunde einen nervenaufreibenden 26:24 (11:10) Erfolg gegen Island eingefahren. Nach dem Stimmungsd\u00e4mpfer der Franzosen zum Abschluss der Vorrunde ging es f\u00fcr die deutsche Mannschaft nach dem Umzug nach K\u00f6ln um eine Trendwende. Die K\u00f6lner Lanxess Arena wurde erstmals still, als Island auf eine schnelle 2:0 F\u00fchrung stelle. Es wurde aber offensichtlich, dass gegen die kompakte, aggressive 6:0-Deckung der Isl\u00e4nder Wurfkraft aus dem R\u00fcckraum gefragt war. Neben dem jungen Martin Hanne sorgte auch Sebastian Heymann f\u00fcr solche, zwei Treffer gelangen dem G\u00f6ppinger aus der zweiten Reihe.&nbsp;Dass es zur Pause nur 11:10 f\u00fcr Deutschland stand, lag auch am gl\u00e4nzend aufgelegten isl\u00e4ndischen Keeper Viktor Hallgrimsson. Nach dem Seitenwechsel hatte Deutschland in Wolff weiter seinen gewohnt starken R\u00fcckhalt, blieb aber zu wechselhaft. Noch immer waren&nbsp;zu viele unvorbereitete Abschl\u00fcsse dabei, das deutsche Spiel lebte von individuellen Aktionen. In unnachahmlicher Weise erzielte Kapit\u00e4n Johannes Golla aus der Drehung am Kreis das so wichtige 25:23. Als K\u00f6ster im allerletzten deutschen Angriff mit letzter Kraft auf 26:24 stellte, ging die Party in K\u00f6ln los. Mit nun 2:2 Z\u00e4hlern erh\u00e4lt sich Deutschland die Chance aufs Halbfinale.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den ersten emotionalen Moment aus deutscher Sicht hatte es noch vor dem Aufw\u00e4rmen gegeben, Nach dem ungarischen Sieg \u00fcber Kroatien ehrte der DHB mit Joachim Deckarm eine Legende des deutschen Handballs, am Freitag hatte er seinen 50. Geburtstag gefeiert. Party-Stimmung wollten auch Andreas Wolff (150. L\u00e4nderspiel) und Juri Knorr (50. L\u00e4nderspiel) bei ihren Jubil\u00e4en verbreiten.<br \/>\nEin Bitzstart hat es f\u00fcr keine Mannschaft gegeben. Beim 4:6 in der 16. Minute zog Gislason seine erste Timeout-Karte. M\u00f6stl (Torh\u00fcter \u00d6sterreich) stand da bereits bei sieben Paraden, der ebenfalls b\u00e4renstarke Wolff bei sechs. Einen kurzen Schock-Moment erlebten Spieler wie Zuschauer, als M\u00f6stl beim Zur\u00fccklaufen ins Tor nach einem Wurf von Johannes Golla von der Mittellinie gegen den Pfosten krachte. Die Arena versuchte, die verunsicherte deutsche Mannschaft nach vorne zu treiben, doch immer wieder scheiterte das DHB Team am \u00fcberragenden M\u00f6stl. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durch einen 5:1-Lauf war das nicht mehr f\u00fcr m\u00f6glich gehaltene Comeback bei Knorrs Treffer, der beim Jubel anschlie\u00dfend den Finger auf die Lippen legte, urpl\u00f6tzlich wieder in Reichweite. \u00d6sterreich bekam es ganz offensichtlich mit den Nerven und warf unn\u00f6tige B\u00e4lle in deutsche H\u00e4nde. Die sich nun zweimal bietende Chance zum Ausgleich lie\u00df der Favorit allerdings liegen und spielte nach Zeitstrafe f\u00fcr Golla fast f\u00fcr die restliche Zeit in Unterzahl. Im letzten Angriff beim Spielstand von 22:22 vert\u00e4ndelten die \u00d6sterreicher den Ball und die deutschen bekamen noch die Chance den Siegtreffer zu erzielen. Wegen einer Ungenauigkeit blieb aber nur ein direkter Freiwurf. Diesen warf Sebastian Heymann \u00fcber das Tor der \u00d6sterreicher. Nun ist der Einzug ins Halbfinale nicht mehr in eigener Hand.<\/p>\n<p>Wir sind gespannt und berichten weiter<\/p>\n<p>Eure Scholli-News<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch die Niederlage der Schweizer gegen Nordmazedonien hatte das DHB-Team den Gruppensieg in eigener Hand. Ein Sieg gegen die starken Franzosen, h\u00e4tte den deutschen zwei wichtige Punkte mit in die Hauptrunde gebracht. Ein Blitzstart der deutschen (3:0), brach die Franzosen vorerst zum Staunen. 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